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Ethical and Philantropic Solutions (Teil 1)

Unser Grundgesetz manifestiert nicht nur den Abwehranspruch der Bürger gegenüber dem Staat, sondern die Selbstverpflichtung der Bürger, die Gebote des Grundgesetzes in der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik auch umzusetzen. Jeder Bürger ist dabei gefordert, sowohl solidarisch, als auch individuell.

Die Gesellschaft, die uns das Grundgesetz vorgibt, ist plural, im Kern achtsam und auf Ausgleich bedacht.

Narzissmus und Selbstsucht sind keine günstigen Merkmale einer Gemeinschaft. Dies genauso wenig wie Habgier und Anspruchsverhalten. Eine Gesellschaft, die die Gemeinschaft fokussiert, findet einfache Antworten auf die Probleme unserer Zeit. Es ist wichtig, der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik Denkanstöße zu bieten, und zwar auf bekannten und neuen Handlungsfeldern.

Eine besondere Bedeutung beansprucht dabei die Beschäftigungsmöglichkeit eines Menschen als grundgesetzlich verbürgtes Erhaltungsgebot der menschlichen Würde. Dabei steht das bisher fast ausschließlich kapitalistisch geprägte Beschäftigungsverhältnis auf dem Prüfstand. Dessen Ziel war es, unter Einsatz eigener Arbeitskraft vor allem Geld zu erringen, um dieses zur Deckung von Bedürfnissen einzusetzen. Der Wert der Arbeit drückte sich dabei fast ausschließlich in Geld aus. Ist das weiterhin zielführend und vernünftig? Menschliche Tätigkeit ist weder auf Belohnung noch Entlohnung angewiesen, sondern entspringt dem natürlichen Bedürfnis, etwas zu tun, sich einzubringen in die Gemeinschaft. Geld als Äquivalent für Arbeit ist nach wie vor sinnvoll, aber nicht als Macht- und Anspruchsinstrument. Das Maß des zu Leistenden muss das Bedürfnis eines Menschen sein, sein Leben in Würde zu begehen. Wenn wir dies bedenken, eröffnen sich weitere Betätigungsfelder auch in den Bereichen der „Sharing-Economy“, der Abfallvermeidung, der Ressourcenschonung, der Energie, der Pflege, der Bildung und des Lifestyles, um nur einige Gebiete zu benennen. Es geht dabei auch um die Schaffung einer modernen philanthropischen Industrie, die neue Beschäftigungsformen ermöglicht, Verantwortung von den Menschen einfordert, aber auch vermittelt, dass alles, was wir machen, von Menschen für Menschen gedacht ist.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

SGB II

Feierlich verkünden Politiker bei Gelegenheit, dass die Würde des Menschen unantastbar sei. Dies ist sogar unter Artikel 1 unseres Grundgesetzes verbürgt, und zwar als ein direkter Anspruch gegenüber dem Staat. Der Staat hat unsere Würde zu achten und alles zu unterlassen, was dieses Grundrecht beeinträchtigt.

Was macht nun die Würde eines Menschen aus? Zum einen geht es um seine persönlichen Belange wie Schutz vor Gewalt, ungestörtem Leben unter Beachtung der Rechtsordnung und den Erhalt materieller Lebensgrundlagen als auch garantierter Respekt vor seiner Selbstbestimmung als Mensch.

Das scheint mir aber durch SGB II nicht gewährleistet zu sein. Alles ist dort reglementiert, von der Grundsicherung bis zu Verschonungsbeiträgen. Was einem Menschen einerseits gewährt wird, kann ihm unter Umständen woanders wieder abgezogen werden. Es geht dabei auch um einmalige Ausstattungszuwendungen und Abschläge. Die als Sozialfälle hiervon betroffenen Menschen wissen viel weniger von den Grundlagen all der im Sozialgesetzbuch festgeschriebenen Anordnungen als die in den Sozialämtern tätigen Angestellten des öffentlichen Dienstes.

Sie kennen aber deren Wirkung. Die Wirkung ist Entmündigung. Wie oft auch als Konsument, wird hier der bedürftige Mensch zum Gestaltungssubjekt mächtiger staatlicher Anonymität. Ist diese Form der Ausgeliefertheit gegenüber staatlicher Macht noch mit der Würde des Menschen vereinbar? Ich glaube nicht. Ich glaube, dass wir anfangen müssen, die Bedeutung des Menschen in unserer Gesellschaft völlig urteilsfrei neu zu erfassen und in einer sich ändernden Wirklichkeit zu erproben. Wir müssen dem Menschen zutrauen, für sich selbst verantwortlich zu sein, Anspruchsverhalten nicht als Maßstab zu begreifen. Er muss vielmehr selbstbewusst einschätzen, was er für sich selbst und andere leisten kann.

Gefordert ist die Familie, die Gemeinschaft und schließlich wir alle. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein würdevolles Leben, materiell und ideell. Die Würde des Menschen erfordert, dass man ihm Wohnraum zur Verfügung stellt, Kindergärten und Schulen ausrüstet, damit sie dem Bildungsauftrag gerecht werden können. Er muss Gelegenheit zur Beschäftigung haben, für die es sich lohnt zu leben. Wir müssen heraus aus der Beliebigkeit, aus der Bevormundung und dem Versuch, mit materiellen Zuwendungen nach Gutsherrenart den Menschen gefügig zu halten.

SGB II gehört abgeschafft. Grundeinkommen allein ist auch keine Lösung. Wir benötigen ein gesamtgesellschaftliches Modell aus familiärer Verantwortung, gesellschaftlicher Sinn, Beschäftigung, Pflege und Bildung. Mit den alten kapitalistischen Ansätzen ist das nicht zu schaffen, wagen wir daher einen Blick in eine Zeit philanthropischer Lösungsmöglichkeiten.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Gemeinwohl

Mir wohl und keinem Übel. Besser lassen sich gesellschaftsrelevante Verhaltensweisen wohl nicht charakterisieren. Indem ich für mich und die Meinen sorge, denke und handle ich für alle anderen Menschen in dieser Gemeinschaft oder in der Gesellschaft mit, als seien wir alle eine Stiftung oder Genossenschaft.

Die allumfassende Verantwortung für sich und andere ist dabei der Nenner des Erfolgs. Wenn ich für andere mitdenke und handle und diese ebenfalls den Wahlspruch akzeptieren, dass es ihnen selbst gut und den anderen auch nicht schlecht gehen sollte, verflechten sich diese Einsichten zu einem tragfähigen Netz der neidlosen Gemeinsamkeit.

Gemeinwohl schließt Eigennutz nicht aus, wirkt aber stets komplementär. Dadurch, dass man gibt und auch bekommt, werden nicht nur die eigenen Kräfte gestärkt, sondern auch der Horizont des Gebens und Nehmens erweitert. Wer für sich selbst und andere sorgt, leistet, schafft Mehrwert und garantiert Fortschritt. Dass wir gemeinsam stark seien, wurde zwar zumindest früher in einem sozialistischen Kontext behauptet, gelebt werden kann es aber nur in der Erfahrung des selbstverständlichen Handelns für sich und andere. Eigenwohl und Gemeinwohl mildern Ängste, schaffen Vertrauen und öffnen Perspektiven.

Wer gibt, empfängt. Weil es menschlich ist, haben zu wollen, wird jeder aufgerufen sein, in das Gemeinwohl viel zu investieren, um noch mehr für sich selbst zu erlangen.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Schön leben Mensch

Der Alltag vieler Menschen ist so anstrengend, dass sie manchmal schier verzweifeln mögen. Es scheint oft, als ob die Menschen immer neue Schwierigkeiten erfinden müssten, um sich das Leben besonders schwer zu machen. Behinderungen und Einschränkungen ihrer Beweglichkeit erhalten Menschen fast täglich zu Hause, bei der Arbeit oder in Behörden. Überlieferte Sätze wie „Das haben wir noch nie gemacht“, unverständliche Fragebögen und Ablehnungen zeugen aber meist eher von Unsicherheit, Rechtfertigungsdruck und eigenem Überlebenswillen als von Durchtriebenheit und Gemeinheit. Menschen haben Angst vor vielem Fremden, bleiben aber menschlich, danken für den Vortritt durch eine Tür oder eine prompte Erledigung ihres Anliegens. Trotz aller Mühen, die sie verursachen, sind das Schönste am Leben die Menschen. Die Menschen mit ihren großen Potenzialen an Verständnis, Mitleidensbereitschaft und Freude an gemeinsamen Ereignissen.

Im Abgleich von Erfahrungen, Gespräche über Erlebnisse, Austausch über Reisen und Familie erleben sie durch die Feststellung von Gemeinsamkeiten ein großes Maß an Ruhe und sozialer Bindung. Der Mensch kann sich vereinzeln, seine Individualität betonen, sehnt sich aber doch nach der Gemeinschaft, die ihn erhält, ihm seine Besonderheit erst ermöglicht. Ohne Menschen gäbe es diese Welt, die wir so vielfältig erfahren dürfen, für uns nicht. Wenn wir vor die Türe treten, sind wir neugierig auf die Menschen, süchtig danach, von ihnen angenommen zu werden, und nach gemeinsamem Erleben. Das Schönste an dieser Welt sind daher wie zum Trotz die Menschen!

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Menschsein

Ein Kind wird geboren. Anschließend wird es von Menschen, die auch Kinder waren ans Kreuz genagelt. Menschen, die Kinder waren, foltern, morden, betrügen, verfolgen andere Menschen, die ebenfalls einmal Kinder waren. Sind bereits die Kinder böse, ihre Gene oder Geburt und Kindheit so traumatisiert, dass sie zwangsläufig nur durch rücksichtslose Vorteilssuche auf Kosten anderer ihre Verluste kompensieren können? Nichts scheint zu bleiben von einer unschuldigen Geburt, einer geborgenen Kindheit und Lebensfreude. Das Menschsein als Kampf und Behauptung, Anerkennung und Vorteil.

Schaut man auf uns Menschen, könnte man den Eindruck gewinnen, man schaffe nur die eigene Wehrhaftigkeit auf Kosten anderer, den armseligen Erfolg, der das Leben sichert. Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Leben wozu? Die Sinnfrage des Lebens kann nicht nur philosophisch, esoterisch oder religiös gestellt und beantwortet werden. Konkret stellt sich die Frage nach dem Leben durch Überprüfung des täglichen Handelns. Tägliches Handeln bedeutet hier, was wir unserem Kind geben, dass es sich persönlich und gemeinschaftlich so entwickeln kann, dass es einen Nutzen für unsere Gesellschaft darstellt. Die gleiche Frage nach dem Nutzen unseres Handelns müssen wir uns als erwachsene Menschen dann immer wieder selbst stellen.

Unser Menschsein kann sich nicht erschöpfen in einem Verhalten, das darauf angelegt ist, uns Vorteile zu sichern. Nur der Gebende ist gerecht. Das ist keine Gutmenschenplattitüde, sondern das Wissen darum, dass alles, was wir machen, von Menschen für Menschen gemacht wird. Darum geht es und nicht um absonderliche Selbstanerkennung und Bestätigung. Klar ist, dass nur der, der sich selbst annehmen kann, auch bereit ist, andere anzunehmen. Auch der Prozess des sich Annehmens ist keine Selbstschau auf die eigene Befindlichkeit, sondern eine Herausforderung, die durch die Menschwerdung entsteht.

Wir leben nicht, um möglichst viel Geld zu horten, zumal dies mit Ver-dienen schon deshalb nichts zu tun hat, weil kein Dienst an der Gemeinschaft damit verbunden ist. Es geht nicht darum, der Reichste, Schönste oder Klügste zu sein, sondern Erfahrungen zu sammeln mit anderen Menschen, die der Gemeinschaft erlauben, sich weiter zu entwickeln. Um dies zu gewährleisten, müssen auch die Bedingungen dafür stets erhalten und verbessert werden, sei es in der Natur, den Produktionsabläufen, im Dienstleistungsbereich, der sozialen Kontrolle und wo auch immer dies erforderlich ist. Viele halten sich nicht daran und verraten damit ihr eigenes Menschsein.

All diejenigen, die auf Kosten anderer leben und diese dadurch verachten, haben ihr Menschsein aufgegeben und sind lediglich Schatten eines eigentlichen Lebens. Eine Menschheit, die sich ihrer integren Verfasstheit selbst bewusst ist, könnte ihnen ihre Grenzüberschreitungen vorhalten und ihm Gelegenheit geben zu erkennen, dass sie letztlich nichts anderes sind, als Menschen und dies als Programm der Selbstbescheidung begreifen müssten.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Dienst an der Gemeinschaft

Wer erinnert sich noch an das Haushaltsjahr, welches für junge Frauen in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts verpflichtend war? Erinnert sich auch noch jemand daran, dass die Teilnahme am Grundwehrdienst oder Ersatzdienst für junge Männer ebenfalls verpflichtend war? Als der damalige Verteidigungsminister von Guttenberg für die Abschaffung dieser Dienste sorgte, waren viele damit einverstanden. Der Staat hatte weniger Ausgaben und junge Männer früher die Möglichkeit, sich beruflich zu bewähren oder weiter zu qualifizieren, Familie zu gründen, überhaupt ein freieres Leben zu führen.

Doch was ist daraus geworden? Junge Menschen haben mehr Zeit für sich, lernen aber nicht, dass auch die Gemeinschaft sie beanspruchen darf. Eine Gemeinschaft räumt zwar Rechte ein, mutet aber auch Pflichten zu, die jeder lernen muss, ihr gegenüber zu erbringen. Wenn aber der organisierte Anstoß fehlt, wie sollte dies gelingen? Die Menschen dieser Gemeinschaft, also auch unsere Kinder, werden älter und sind auf Hilfe angewiesen. Wer soll, wenn junge Menschen keine Möglichkeit hatten, diese zu erproben, jemals eine solche Aufgabe übernehmen?

Die Aufnahme von Menschen in eine Gemeinschaft hat immer auch mit Ausbildung zu tun. Ist diese unterblieben, kann der Mensch in der Gemeinschaft nicht ankommen. Eine Gemeinschaft, die alle Belastungen des Einzelnen entsorgt, stellt letztlich ihre eigenen Regelungen in Frage. Wir müssen uns dann nicht wundern, wenn die Gemeinschaft insgesamt zur Disposition steht. Gemeinschaftsaufgaben zu erfüllen, war und ist – zudem für junge Menschen eine gute Möglichkeit sich zu beschäftigen, ohne dass dabei ein bestimmtes Berufsziel verwirklicht werden muss.

Retten, pflegen und schützen. Alles Bereiche, die für die Verfassung einer Gemeinschaft unabdingbar sind. Es gilt diejenigen, die Verantwortung für unsere Gemeinschaft in leitender Funktion tragen, daran zu erinnern, dass auch sie verantwortlich sind für das im Zuge falsch verstandener Individualisierung und Abbau von Gemeinschaftsaufgaben schwindende Bewusstsein vieler Menschen, füreinander einstehen zu müssen. Mit Elterngeld und anderen wohlmeinenden Zuwendungen des Staates ist dies nicht getan. Nur durch die Strukturierung und Vermittlung gemeinschaftlicher Aufgaben können wir unseren den Gesetz und Regeln innwohnenden Werten eine bleibende Bedeutung sichern.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Erzählen

Wir leben in Zeiten des medialen Overflows. Filme, Soaps und Medien. Überall Geschichten. Was soll da noch das Erzählen und was ist damit gemeint? Unter Erzählen verstehe ich etwas anderes als die Üppigkeit medialer Ereignisse. Erzählen heißt, sich einer Geschichte zu ver­gewissern, sei sie wahr oder erfunden. Der Erzähler weckt Erinnerungen an vergleichbare und ähnliche Vorkommnisse im Leben Anderer und gibt damit der Erzählung selbst eine Heimat. Die Erzählung wird Teil unseres eigenen Erfahrungsreichtums, als hätten wir die Vorkomm­nisse selbst erlebt.

So bleibt die erzählte Geschichte lebendig und persönlich. Sie beglückt durch diese Verbindung und bereichert durch Erfahrungen, die andere schon vor uns gemacht haben und uns Gelegenheit geben, diese für die Gestaltung unserer Perspektiven zu nutzen. Erzählungen über auch reale Vorkommnisse in der Familie, der Heimat und des Berufslebens enthalten durch die Person des Erzählenden auch eine Wertung, die oft über den Bereich des Offensichtlichen hinaus greift und einen Kosmos von Möglich­keiten auch dann benennt, wenn nur eine von diesen wahrgenommen wird.

Dies gilt für reale Vorkommnisse ebenso wie für Fantasiegeschichten, wie sie zum Beispiel Eltern ihren Kin­dern erzählen. Dies schafft den Zauber einer besonderen persönlichen Verbindung, die durch kein anderes Medium geschaffen werden kann. Den Reichtum des Erzählens sollten wir pfle­gen und erhalten zu unseren Gunsten und zu Gunsten der Familie und der Gemeinschaft.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

2. Bildungsbewusstsein

Jeder Mensch ist an sich bildungsbewusst. Bildung ist kein Phänomen, welches der Mensch von vornherein ablehnt, sondern dies geschieht nur dann, wenn er den Eindruck hat, er könne nichts damit anfangen, sie sei ihm feindlich gesonnen, überfordere ihn oder bringe ihn nicht weiter. Die Öffnung der Bildung für alle Menschen beginnt daher nicht mit Bildungseinrichtungen, sondern mit der Feststellung, welche Voraussetzungen überhaupt geschaffen werden müssen, damit der Mensch von sich aus Bildung beansprucht.

Bildungsnachfrage jedes einzelnen Menschen kann dadurch stimuliert werden, dass dem einzelnen Menschen und der Gruppe insgesamt folgende Bildungsmerkmale nahe gebracht werden:

  •  Erweiterung der kreativen Freiräume
  •  Begreifen von Vorgängen
  • ƒ Erleichterung bei Problemlösungen
  • ƒ bessere Selbstverwirklichungschancen
  • ƒ Stärkung der Kommunikationsfähigkeit
  • ƒ Wissensverarbeitung als Ergänzung zur Wissensakkumulation
  • ƒ ständige Dialogfähigkeit mit gespeichertem Wissen und Erkenntnissen
  • ƒ erweiterte berufliche und gesellschaftliche Chancen
  • ƒ Anerkennung und Überlegenheit
  • ƒ Lehrfähigkeit und Übermittlung eigener Erkenntnisse
  • ƒ Genuss von Form und Inhalten.

Auch wenn die vorgenannte Liste nicht vollständig ist, signalisiert sie gleichwohl, dass jeder Einstieg in die Bildungsdiskussion  mit den Bedürfnissen  jedes einzelnen Menschen nach Bildung und der Bildungsverpflichtung unserer Gemeinschaft zu tun hat. Diese Herausforderung müssen wir neu definieren, entsprechende Bildungsanreize schaffen und das Notwendige konkret und kompetent in Bildungsangeboten mit geeigneten Einrichtungen und Fachleuten umsetzen.

Dies bedeutet die Schaffung des „Systems Bildung“.

Mehr dazu lesen Sie im nächsten Beitrag …

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski