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Güte

Alles hängt vom Menschen und von seiner Einstellung zu sich selbst ab. Ist er mit sich selbst nicht „im Reinen“, wird es ihm kaum möglich sein, über seinen Schatten zu springen und die äußeren gesellschaftlichen Attribute von Marktmacht, medialer Öffentlichkeit sowie Frust und Kleinmut zu überwinden.

Diejenigen, die aus ihrer Integrität heraus handeln, Vertrauen schaffen und damit ideell wie auch wirtschaftlich erfolgreich sind, werden niemals die absolute große Macht für sich an­streben, weil sie wissen, dass ihre Aura kaum verletzbar ist.

Diejenigen, die aufgehört haben, Ansprüche zu stellen, und stattdessen geben, werden im Überfluss des ihnen selbst Dargebrachten alles einsetzen, um den­jenigen zu helfen, die es nötig haben. In einer Gesellschaft, in der jeder gibt, was er hat und mit anderen teilt, was er vermag, mutig und kühn seine Felder bespielt, werden andere ermutigt, mitzumachen; diese erfahren durch das Beispiel die Chance der eigenen Möglichkeit und so weiter.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Würde jedes einzel­nen Menschen wird nicht nur vom Staat geschützt, sondern gibt jedem Menschen das Recht, sich in dieser Gewissheit stolz und wohl zu fühlen, seine Fähigkeit zu entwickeln und nutzbringend für unsere Gesellschaft einzusetzen.

Die Menschen eines Landes, die mit sich selbst im Reinen sind, würden sich einander vertraut und sehr erfolgreich werden und dabei konziliant gegenüber anderen sein.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Kontaktbereichsbeamter

Wer erinnert sich nicht gern, zuweilen auch etwas wehmütig, an unsere Kontaktbereichsbeamten. Sie hatten ihr Revier, welches sie Tag für Tag abliefen, oft stehen blieben, in Ruhe Straßen, Höfe und Häuserfronten musterten, dabei nicht abgeneigt waren, Passanten Auskunft zu geben oder mit interessierten Bürgern zu sprechen. Es gab emotionale, sogar herzliche Begegnungen. Die Kontaktbereichsbeamten waren den Menschen täglich gegenwärtig. Dann fehlten sie eines Tages plötzlich. Ausgemustert. Sie wurden als überflüssig angesehen, als gestrig und sie wurden mit Spitzeln, Blockwarten und mit einer Art Hausmeister verglichen.

Da sie keine spezifischen Aufgaben hatten, wie zum Beispiel falsch parkende Autos aufzuschreiben, Delikte aufzuklären oder den Verkehr zu regeln, schienen sie sich als überflüssig, zudem kostenträchtig und damit nutzlos zu erweisen. Weit gefehlt. Aus meiner Sicht erfüllten sie die wichtigste Funktion auf der Straße, die eine Gemeinde und ein Staat leisten kann: Sie schafften Vertrauen. Sie schafften Vertrauen, nicht gegenüber einer imaginären Obrigkeit, sondern unter den Bürgern selbst. Ein solches Vertrauen gewährleistet keine Präsenz von Polizeibeamten in geschlossenen Fahrzeugen, die vielleicht zwei Mal am Tage, in einer Straße patrouillieren.

Sie können so nur das Offensichtliche wahrnehmen, erfahren aber nichts über ihren kurzen visuellen Eindruck hinaus. Mit dem Schwinden des Kontaktes zwischen Polizeibeamten und Bürgern werden auch Konflikte geschaffen, weil man sie persönlich nicht mehr kennt. Aufgrund der mangelnden Erfahrung und des fehlenden persönlichen Umgangs ist es mehr als verständlich – so bedauerlich dies auch ist – dass Polizeibeamten zunehmend nur noch in ihrer obrigkeitsstaatlichen Funktion wahrgenommen werden.

Dadurch schwinden Hemmungen sich mit ihnen als Gegner auseinanderzusetzen. Auch ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten Jahren jemals bewusst mit einem Polizeibeamten ein Wort gewechselt hätte. Selbst die vielen Polizeibeamten, die vor öffentlichen und sonstigen gefährdeten Einrichtungen stehen, sind in das Geschehen außerhalb ihres Auftrages kaum eingebunden. Sie sind Statisten im Bereich öffentlicher Wahrnehmung.

Ich gehe allerdings davon aus, dass gerade im Interesse einer Konfliktvermeidung nicht nur die Bürger, sondern auch die Polizeibeamten ein größeres Interesse daran haben könnten, einander näher zu sein, mehr voneinander zu erfahren und sich gut miteinander aufgehoben zu wissen. Fazit: Ich plädiere für eine Wiederbelebung der segensreichen Tätigkeit der Kontaktbereichsbeamten.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

MARKE

Marken haben den Zweck, den Güterverkehr unterscheidbar zu machen und sich im Bewusstsein der Konsumenten einzuprägen. Auch im philanthropischen Bereich spielt die Marke eine große Rolle, macht sie doch spezifische Dienstleistungsangebote erst wahrnehmbar. Die Marke philanthropischen Handelns insgesamt schafft in einer vom Warenverkehr bestimmten Welt das notwendige Unterscheidungskriterium für ein von der Gesellschaft bewertbares Handeln.

Unter philanthropischer Marke verstehen wir das Gütesiegel für eine Verhaltensweise, die sich abhebt von derjenigen, die sich alleine am renditeorientierten Markt bewährt. Auf dem Geldbeschaffungsmarkt erweist sich diese Marke als Siegel der Verlässlichkeit für die Einwerbung von Geldmitteln zum Zwecke einer nützlichen und nachhaltigen Tätigkeit für die Gesellschaft. Insofern transportiert die Marke mehr als das Produkt und ist gleichzeitig eine Rückversicherung des seine Geldmittel einsetzenden Konsumenten, dass er seine Kompensation auf Dauer zielgerichtet und unangreifbar vorgenommen hat. Jede Marke birgt auch eine „Soft Issue“. Darunter ist die Vermittlung von Werten wie Ethik, Vertrauen, Werthaltigkeit und Verlässlichkeit zu verstehen.

Die Marke versinnbildlicht auf dem Markt den Erfolg philanthropischer Tätigkeit und ist auch so ein „Object of Desire“, mit welchem sich jeder schmücken sollte, der diese herausragende Auszeichnung erhält. Sie löst einen Nachahmungseffekt aus und schafft für die handelnden Menschen eine verlässliche Befriedigung, die dauerhaft zum persönlichen und auch gemeinschaftlichen Glück beitragen kann.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Philanthropie und Finanzkrise

Im Rahmen der weit aufgefächerten Diskussion zur Finanzkrise fallen mit unterschiedlicher Gewichtung folgende Stichworte:

  • Verantwortung
  • Vertrauen
  • Transparenz
  • Regulierung und
  • Sozialbindung.

Von  den  Instrumenten  der  Philanthropie,  also  des  sozialen  Unternehmertums,  ist  in diesem Zusammenhang wenig zu vernehmen. Offenbar besteht die Erwartung, dass die Wirtschaft  auf  der  einen  Seite  und  der  Staat  auf  der  anderen  Seite  alles  wie  bisher werden richten können. Die soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt und der Staat hat für entsprechende Regulierungen zu sorgen, die künftige Auswüchse des Finanzgebarens eindämmen  sollen.  Ethik,  Werte  und  Integrität  sind  dabei  die  Nebenbegriffe,  die  es erlauben, das Klima des Gutseins zu erhalten, ohne definieren zu müssen, worin denn genau die beschriebenen Herausforderungen bestehen sollen. Als Schlagworte sind die vorgenannten  Begriffe  alle  tauglich  und  lassen  sich  womöglich  auch  umsetzen  in Richtlinien,  Einschreiben  in  einen  Forderungskatalog  und  gestatten  es  auch,  den Menschen als im Prinzip verantwortlich zu bezeichnen. Ist das aber so? Lenkt diese Diskussion nicht von dem Wesentlichen ab, wie ich an anderer Stelle schon beschrieben habe, und zwar davon, dass der Mensch eigennützig ist und in seiner Eigennützigkeit erkannt werden muss?

Gleichzeitig ist uns vor Augen zu halten, dass eine Eigennützigkeit den Fremdnutzen auch zulassen muss, um das Ganze und dabei auch die eigenen Interessen zu fördern. Appelle alleine werden dabei nicht helfen, sondern zunächst muss die Erkenntnis dazu verbreitet werden, dass wir, die wissenden Menschen, uns selbst beschädigt haben, als wir den Nutzen des Ganzen nicht im Auge behielten. Wenn Geld geronnene Arbeit ist, wie Marx schon richtig sagte, kann es einfach nicht sein, dass ohne Arbeit statt 2 % Rendite, 8 % Rendite versprochen werden. Wer soll, ohne anderen das Geld wegzunehmen, 6 %   Rendite    erwirtschaften    können?    Gerade    an    dieser entscheidenden Stelle hat niemand gearbeitet, der für sich reklamieren kann, einen Mehrwert produziert zu haben. Also müssen wir uns zunächst selbst eingestehen, dass wir uns, statt dafür zu sorgen, dass Mehrwert erarbeitet wird, vor lauter Eigennutz selbst beschädigt haben. Die Opfer der Finanzhaie müssen sich vor allem an die eigene Nase fassen. So auch die Finanzjongleure, die entlassen worden sind, und die Banken selbst, die wider besseres Wissen den Wertpapierhandel aus der Bank heraus in Gesellschaften ausgelagert haben, die keiner Kontrolle unterliegen. Wir müssen unser Verhalten ändern. Wir müssen hinschauen, erkennen, was wir falsch gemacht haben, und daraus Schlüsse ziehen. Das hat mit Vertrauen nichts zu tun und auch nicht mit fein abgestimmten Regulierungen, sondern mit der Erkenntnis, dass alles schief geht, wenn wir glauben, andere übervorteilen zu dürfen, um auf deren Kosten zu leben. Wenn wir die Blamage, die wir durch die Finanzkrise als Menschen insgesamt erlitten haben, als Chance und Herausforderung  begreifen,  werden  wir  künftig  eine  eigene  Kosten-Nutzen-Analyse unserer Investitionen vornehmen, anderen nur dort vertrauen, wo deren Verhalten unser Vertrauen  rechtfertigt,  und  uns  so  verhalten,  dass  wir  für  andere  beispielhaft,  d. h. Vorbilder sein können. Wir werden die Gesetze des ehrbaren Kaufmannes umsetzen, begreifen, dass Eigentum nur die Grundlage sozialer Verantwortung ist, und unsere bürgerliche Gestaltungsmacht wahrnehmen. Die Zivilgesellschaft ist hier in der Pflicht und hat mit den Grundsätzen zur Philanthropie schon heute alle Voraussetzungen dafür geschaffen,   diese   wie   auch   künftige   Krisen   nicht  nur  zu  meistern,  sondern  die notwendigen Impulse zu ihrer Überwindung setzen können. Krisen sind unsere Chancen, unsere eigenen Möglichkeiten, daran zu arbeiten, unsere Verhaltensweise zu überprüfen, uns neu auszurichten, damit wir noch einschneidenderen Krisen unserer Zukunft, etwa in den Bereichen Umwelt, Überbevölkerung, Migration etc., gewachsen sind. Eine Gesellschaft, die schon an einer Finanzkrise verzagt, wäre schlecht gerüstet als Lehrer für künftige Generationen.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Zertifizierung

Vertrauen  ist  gut,  Kontrolle  ist  besser.  Woher  rührt  das  Misstrauen  gegenüber  der eigentlich guten Sache, die es zu unterstützen gilt? Möglicherweise daher, dass es schwerfällt, eine gute Sache zu definieren. Eine gute Sache ist aus dem Blickwinkel des Gebenden etwas anderes als aus Sicht des Empfängers. Daher ist es erforderlich, eine Annäherung  in  der  Übereinstimmung  beider  Wahrnehmungskreise  herbeizuführen,  um nicht Gefahr zu laufen, dass Anliegen schon deshalb scheitern, weil der Empfänger der Botschaft  bzw.  Destinatär  einer  Zuwendung  das  Gute  einer  Handlung  nicht  erkennt, sondern dahinter eher Eigensüchtigkeiten, Profilierungsinteressen, Entmündigung oder schlicht Abzockerei vermutet. Es ist daher problematisch, wenn die eigentlich gute Sache zuweilen mit Kitsch, zum Beispiel mit anrührenden Kinderbildern, überklebt wird. Mit unschuldigen  Kindern   wird  selbstverständlich   stets  und  gerne  die  gute  Sache  in Verbindung  gebracht,  aber  das  Bild  ersetzt  nicht  die  Überzeugungskraft,  die  dahinter stehen  muss,  um  das  Anliegen  selbst  glaubwürdig  zu  vermitteln.  Glaubwürdigkeit  ist dabei das Schlüsselwort. Es drückt aus, dass der Initiator eines Projektes dem Empfänger Angebote  unterbreitet,  die  dieser  annehmen  kann,  weil  er  mit  dem  Anliegen  an  sich, seiner Zielsetzung, den vermittelten Werten, der Kompetenz der Durchführung und den Perspektiven übereinstimmt. Glaubwürdig: Das bedeutet, die Form der Darstellung ist es wert, dass der Angesprochene darauf vertrauen darf, dass das, was ihm vorgestellt wird, auch gut ist. Es sind also nicht die mediale Verführbarkeit, die rhetorische Überzeugungsfähigkeit, Tricks und Täuschungen die Vehikel, um andere Menschen für gemeinnützige Zwecke zu gewinnen, sondern Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit schafft Vertrauen nicht nur in das einzelne Vorhaben, sondern in die veranlassende Einrichtung selbst und ihre verantwortlich handelnden Menschen, die das Projekt initiieren.

In  dieser  Erkenntnis  zertifiziert  die  Ruck  –  Stiftung  des  Aufbruchs  gemeinnützige Einrichtungen nach folgender Maßgabe:

Eine integre Einrichtung oder Person ist glaubwürdig, schafft Vertrauen in ihr Handeln und befördert dadurch den ideellen und wirtschaftlichen Erfolg des Projekts. Im Übrigen gilt dies für jegliche gesellschaftliche Einrichtung und wird sich daher in allen Lebensbereichen durchsetzen wie jener berühmte Satz, nach dem jedes Projekt gelingt, bei dem folgender Dreischritt gewährleistet ist: Idee, Produktion und Vertrieb. Wenn diese drei Dinge organisiert sind, kann man sicher sein, die entsprechenden finanziellen Mittel – also in der Wirtschaft Kredite, im gemeinnützigen Bereich Spenden für dieses Vorhaben – auch zu erlangen. Unter der Zertifizierung durch die Ruck-Stiftung ist zu verstehen, dass die  Ruck  – Stiftung  des  Aufbruchs  auf  gemeinnützige  Einrichtungen  zugeht,  ihr Verhalten im Sinne der Ruck-Stiftung anerkennt und dies im Rahmen ihrer Möglichkeiten künftig zum Beispiel auf ihrer Website, in Gesprächen, E-Mails, überhaupt überall wo es geht verdeutlicht. Gleichzeitig bietet die Stiftung an, dass den gemeinsamen Überzeugungen  entsprechende   gemeinnützige  Unternehmen  sich  der  Ruck-Stiftung, ihrer Projektideen und Projekte umfassend bedienen dürfen, damit werben und – wenn es so gewollt ist – sich damit auch schmücken können. Die Ruck – Stiftung des Aufbruchs ist für alle da, eine Gruppenstiftung und nicht das Anliegen Einzelner. In diesem Sinne pflegt die Ruck – Stiftung des Aufbruchs eine umfassende Kommunikation, bietet ihre Projektideen allen Menschen an und verknüpft in allen Bereichen bürgerlichen Engagements unterschiedlichste Einrichtungen miteinander im Sinne einer kybernetisch aufregenden, höchst aktiven und erfolgreichen philanthropischen Gesellschaft.

Die Stiftung Rotary Club Berlin-Humboldt ist partnerschaftlich mit der Ruck – Stiftung des Aufbruchs verbunden, verfolgt ähnliche Ziele, allerdings mit dem Schwerpunkt der Förderung frühkindlicher Bildung unter anderem dadurch, dass Eltern frühzeitig, das heißt schon vor der Geburt ihrer Kinder, auf deren Bildungschancen und Bildungsinteressen aufmerksam gemacht werden. Eltern werden darin geschult, von Anfang an, das heißt unmittelbar nach der Geburt, sprachlich und musikalisch mit ihren Kindern zu kommunizieren zum Beispiel durch Singen, Vorlesen und dergleichen. Erst jüngst hat die Stiftung mit dem deutschen Chorverband eine Initiative gestartet, Eltern das Singen beizubringen. Einfache, fast selbstverständliche Dinge schaffen so einen großen, einschneidenden Erfolg.

Die Ruck – Stiftung des Aufbruchs ist Treuhänder einer Stiftung, deren Kapital von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Verfügung gestellt wird. Diese Stiftung  „Achtung  Kinderseelen!“  setzt  ein  Zeichen  gegen  seelische  Not  von Kindern und Jugendlichen durch Aufklärung und Förderung von Vorbeugungs- und Früherkennungsprogrammen.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski

Loyalität

Loyalität kenne ich. Viele Menschen und ich haben uns aufeinander eingelassen, wir haben uns wechselseitige Versprechungen abgegeben, an die wir uns halten. Dieser Pakt ist geschlossen.

Illoyalität kenne ich. Wo ich ihr begegnete, habe ich sofort reagiert und gar nicht versucht zu verstehen, sondern mich sofort von dem illoyalen Menschen getrennt, selbst dann, wenn eine gewisse Flexibilität und ein bestimmter Opportunismus vorteilhafter gewesen wäre.

Warum? Vertrauen wiederherzustellen ist unmöglich. Illoyalität und Korruption ist nur entdeck­bar, aber nicht heilbar. Es ist wie bei einer Liebesbeziehung: Trust never comes back, when lost.

Und dann die Form der Loyalität, die alleine auf Vorteilserkenntnis beruht und vergleichbar ist mit dem symbiotischen Verhältnis zwischen Putzfisch und seinem Wirt. Solange beide Vorteile daraus ziehen, bleiben sie sich erhalten, anderenfalls frisst der eine den anderen auf. Aus Kalkül, mit wenig Emotion, aber aus gutem Grund.

Hans Eike von Oppeln-Bronikowski